Asturien Rundfahrt 2009
Vom 28. April bis zum 2. Mai wurde die 53. Vuelta de Asturias ausgetragen
http://www.lavueltaasturias.com/2009/

Asturien ist merkwürdiger Weise in Deutschland ein nahezu weisser Fleck auf der Landkarte. Dabei kann man am Kantabrischen Meer traumhaft Rennrad fahren.
Unzählige Bergpässe (Höhenprofile in Asturien), gut asphaltierte Strassen, Regionen mit extrem wenig Verkehr und eine unglaublich schöne Landschaft laden zum Geniessen ein.
Ich selbst war zweimal auf Mallorca zum radeln und im direkten Vergleich gewinnt bei mir um Längen Asturien.
Was spricht also gegen "Asturias":
Das wechselhafte Wetter, aber dadurch ist die Landschaft so anders als im Rest Spaniens und die schlechten Verkehrsanbindungen. Es gibt keine Direktflüge und mit dem Auto ist es ganz schön weit weg.
Wem dies aber nichts ausmacht, der findet in Asturien sein persönliches "Radparadies" vor.

Die Fotos wurden auf der Königsetappe während der 53. Vuelta de Asturias aufgenommen. Die Fahrer sind gerade an der ersten Bergwertung, am 1097 Meter hohen Pozo de las Mujeres Muertas.
Hier nebenan ein alter "Bekannter", Paco Mancebo im neuen Maillot von RockRacing an der Bergwertung. Später gewann er die Etappe und setzte sich an die Spitze der Gesamtwertung. Mit Oscar Sevilla fährt übrigens noch ein alter "Bekannter" im gleichen Team.
Ein weiterer "Bekannter" am Start war der Asturier Santi Peréz (Ex-Phonak). Er fährt jetzt im portugiesichen Team Boavista.
Der Spanier liebt eben seine Idole und man ist hier nicht so nachtragend.
Die Pässe in Asturien sind schon richtig alpin. Auch wenn die absoluten Höhen geringer sind, so muss man aber bedenken, dass viele Passtrassen praktisch auf Meeresniveau beginnen.
Manuel, ein Kayakkollege und ebenfalls Radler beim Nebenjob als Begleitmotorrad für´s Radio.
Das Wetter am Tag der Königsetappe war kaiserlich.
Hier ein Fahrer im Totenkopf-Maillot von RockRacing.
Noch in paar persönliche Radlerfotos zum Thema Asturien
Unterwegs auf meiner 70 Kilometer Hausrunde mit insgesamt ca. 1.600 Höhenmetern und einem Verkehrsaufkommen von 3 Autos in drei Stunden

Unterwegs am gefürchteten "Angliru". Allerding mit dem MTB, weil mir am Rennrad die Übersetzungen fehlen für die 23,5 % der "Cueña les Cabres". Eine endlose Gerade die direkt in den Himmel führt.

 
 


neue Wildwassersaison 2009/2010
   
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